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| Virtuelle Tour durch's Aladin |
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| SWEET - Fanny Adams Tour 2008 |
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| Beginn: |
30.11.1999 - 00:00 |
| Einlass um: |
19:00 Uhr |
| Location: |
Tivoli |
| Eintrittspreis: |
28 EUR |
| Views: |
6066 |
Beschreibung |
Konzert verlegt auf Dienstag, den 11.3.!!
Die 70er Jahre sind, zumindest musikalisch gesehen, wieder stark im Kommen. Und das geht schicht weg nicht ohne die Kultband Nummer 1 aus dieser Glamrock-Zeit: The Sweet! Ihre Nummer 1 Hits: „Ballroomblitz“, „Fox on the run“, „Teenage Rampage“ und „Love is like Oxygen“, gehören inzwischen zum musikalischen Allgemeinwissen und zum „guten Ton“ in der Rockhistory. Doch die Kultband der 70er konnte und kann weitaus mehr. Das Album „Sweet Fanny Adams“ ist ein unüberhörbarer Beweis und ein ausgezeichnetes Beispiel dafür. Mit diesem Album reihen sich „The Sweet“ in die Riege der Begründer des „Hardrock“ und sogar des „Punkrock“ ein. Und mit diesem Album gehen die Musiker nun wieder nach dem grossen Erfolg der 2007er Tournee wieder auf eine durchgehende Club-Tournee.. Selbstredend werden auch die altbekannten Hits gespielt, aber der Schwerpunkt liegt bei dieser Tournee auf der noch etwas unbekannteren Seite, auf der der mehr Rock- und Hardrock-orientierten Songs.
Sweet Fanny Adams ist ursprünglich ein 1974er Album von The Sweet.
Im englischen Slang bezieht sich der Ausdruck „Sweet Fanny Adams“ auf den englischen Kindermörder Frederick Baker, der 1867 die 8jährige Fanny Adams umbrachte, und bedeutet heutzutage so viel wie „Nichts von allem“. Gleichzeitig bezieht sich die mittlerweile gebräuchliche Abkürzung oder Umschreibung „F.A.“ auf „fuck all“.
So verbindet der Auftakt des Albums „Set me Free“ furiose Gitarrenriffe mit harmonischem Gesang, was zusammen in einer Art Speed Metal-Finale endet. „No you Don’t“ ähnelt den musikalischen Anfängen von „Queen“. Der Song wurde später auch von Rocklady Pat Benatar gecovert. „Into the Night“ enthält überraschend funkige Drumbeats, die später von den Beastie Boys gesampelt und nochmals weltweit bekannt gemacht wurden. Das „rockende Meisterstück“ auf diesem Album ist jedoch der Titeltrack „Sweet FA“, das, gepaart mit brutaler Lyrik, nahezu Punkcharakter entwickelt.
Die Coverversion „Peppermint Twist“ (im Original 1962 von Joey Dee & the Starliters) bildet einen Ausreisser, dennoch kann das Album getrost als Hardrock-Album eingestuft werden, das einen guten Blick auf die Gruppe The Sweet hinter ihren üblichen Hitsingles bietet.
Und jetzt sind „Sweet“ wieder da. Auf ihrer „Sweet Fanny Adams-Tour” stellen die Musiker um Andy Scott erstmals seit 20 Jahren, die andere, nicht weniger gute, aber etwas unbekanntere Seite ihres breiten musikalischen Repertoires in den Vordergrund und auf die Bühne. Und, wie man es von Sweet gewöhnt ist, äußerst erfolgreich. Und Sweet wären nicht Sweet, wurden sie bei ihrer „Sweet Fanny Adams-Tour“ ihre Hymen „Ballroomblitz“, „Teenage Rampage“, und alle anderen, nicht für ihre Fans spielen, mit der gleichen Power und dem unverkennbaren Soundmix, den eben nur „Sweet“ auf die Bühne zu bringen vermag. Ihre Fans wissen, was sie bei den legendären Konzerten von „Sweet“ erwartet, wer sie allerdings nur vom Hörensagen kennt, sollte sich jetzt eine Entdeckungsreise ins Reich der Glamrockband Nummer 1 nicht entgehen lassen.
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Weitere Informationen |
| Mehr gibts hier: http://www.thesweetgermany.de |
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